{"id":524,"date":"2020-05-26T09:18:26","date_gmt":"2020-05-26T09:18:26","guid":{"rendered":"https:\/\/kaiserinnen.oeaw.ac.at\/?page_id=524"},"modified":"2021-05-25T10:09:10","modified_gmt":"2021-05-25T10:09:10","slug":"das-onlineverzeichnis","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kaiserinnen.oeaw.ac.at\/?page_id=524","title":{"rendered":"Das Quellenverzeichnis"},"content":{"rendered":"\n<p>Dieses Verzeichnis gew\u00e4hrt Zugang zu umfangreichen Forschungsdaten, die im Rahmen des Projektes \u201eKaiserin und Reich. Zeremoniell, Medien und Herrschaft 1550 bis 1740\/45\u201c (gef\u00f6rdert vom FWF, P 28241) hervorgegangen sind.\u00a0Insgesamt umfasst es\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/kaiserinnen.oeaw.ac.at\/?page_id=132\" target=\"_blank\"><strong>467<\/strong><\/a><strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/kaiserinnen.oeaw.ac.at\/?page_id=132\" target=\"_blank\"> Druckschriften,<\/a>\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/kaiserinnen.oeaw.ac.at\/?page_id=144\" target=\"_blank\">145 Presseberichte<\/a><\/strong>\u00a0und <strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/kaiserinnen.oeaw.ac.at\/?page_id=142\" target=\"_blank\">1863 visuelle Quellen<\/a><\/strong>.\u00a0Diese Daten wurden von den Herausgeberinnen im Zuge ihrer Forschungen zur Rolle der Kaiserin im Heiligen R\u00f6mischen Reich erhoben; erste Auswertungen finden sich in den aus dem Projekt hervorgegangenen\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/kaiserinnen.oeaw.ac.at\/?page_id=560\" target=\"_blank\"><strong>P<\/strong><\/a><strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/kaiserinnen.oeaw.ac.at\/?page_id=560\" target=\"_blank\">r\u00e4sentationen und Publikationen<\/a>.<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ver\u00f6ffentlichung des Datenmaterials ist in den Kontext der&nbsp;<strong><em>Open Data Initiative<\/em><\/strong><em>&nbsp;<strong>in den Geisteswissenschaften<\/strong><\/em>&nbsp;zu stellen. Diese reagiert darauf, dass Fragen der Dissemination von Forschungsergebnissen, der Nachvollziehbarkeit der Datengrundlage sowie letztlich deren Wiederverwendbarkeit durch Dritte eine wachsende Bedeutung zukommt. Allerdings war im Rahmen des Projektes keine komplexere Datenbank mit aufw\u00e4ndigen digitalen Visualisierungs- und Abfragemechanismen geplant. Um aber das Material zur Nachnutzung zur Verf\u00fcgung stellen zu k\u00f6nnen, wurde von der Projektmitarbeiterin Marion Romberg mit relativ einfachen open-source Werkzeugen eine CMS erstellt: Die zun\u00e4chst lokal im Literaturverwaltungsprogramm Zotero und einer separaten Bilddatenbank gesammelten und aufbereiteten Daten wurden f\u00fcr die Online-Pr\u00e4sentation in das freie CMS WordPress \u00fcbertragen. Erweitert durch freie Plugins wie teachPress, wurde das CMS f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung unserer Forschungsdaten adaptiert. Dies bringt freilich zum einen technisch fixe Gegebenheiten in Darstellungsform, Terminologie und Abfragem\u00f6glichkeiten mit sich, auf die sich sowohl Herausgeberinnen als auch Benutzer*innen momentan beschr\u00e4nken m\u00fcssen. Momentan, da die WordPress Community eine rege Community von IT-Laien und IT-Expert*innen ist und die Entwickler*innen von Plugins, angeregt durch die Bed\u00fcrfnisse der Benutzer*innen, diese auch st\u00e4ndig weiterentwickeln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zum anderen will das Verzeichnis <strong>keinen Anspruch auf<\/strong>&nbsp;<strong>Vollst\u00e4ndigkeit<\/strong>&nbsp;erheben, aber durchaus <strong>Repr\u00e4sentativit\u00e4t<\/strong> beanspruchen. Die Quellenrecherche wurde innerhalb der wichtigsten lokalen, publizierten und online Sammlungsbest\u00e4nden durchgef\u00fchrt. Aufgrund der Tatsachen, dass es sich erstens um ein Begleitprodukt (und nicht das Hauptziel) des Forschungsprojektes und zweitens um einen relativ langen untersuchten Zeitraum handelte sowie drittens, dass mit dieser Datenerhebung vielfach Neuland erschlossen werden musste, konnte Vollst\u00e4ndigkeit nicht das Ziel der Erhebung sein. Letztlich handelt es sich bei der hier vorliegende Datengrundlage um eine gattungsspezifische Untergrenze medialer Pr\u00e4senz der jeweiligen Kaiserin.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;<strong>direkte Zugriff auf das Quellenmaterial<\/strong>&nbsp;wird gr\u00f6\u00dftenteils \u00fcber Permalinks zu bereits existierenden Digitalisaten in Bibliotheks-, Museums- und Bilddatenbanken erm\u00f6glicht. Dies betrifft zur G\u00e4nze die Best\u00e4nde \u201eZeitgen\u00f6ssische Drucke\u201c und \u201ePresseberichterstattung\u201c; zu ca. 60% auch die der \u201eVisuellen Repr\u00e4sentation\u201c. Bei den mitgelieferten Metadaten handelt es sich um <strong>Erstinformationen zum Werk,<\/strong> die in der Regel von den Bezugsquellen \u2013 seien es hier der Aufbewahrungsort oder die Quelle selber \u2013 bezogen wurden und weitergehender Recherchen bed\u00fcrfen, als dies in der Projektdauer m\u00f6glich gewesen war. Deshalb bleibt nicht nur bei den ohne Link zu einem Bild gebliebenen 40%, sondern auch bei der genaueren Arbeit mit dem anderen Material der Gang in die angegebenen Sammlungen unverzichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dieser Zusammenstellung von gro\u00dfen Teilen des ermittelten Materials m\u00f6chten wir zum einen zeigen, dass schon mit den einfachsten Mitteln M\u00f6glichkeiten geschaffen werden k\u00f6nnen, Quellenmaterial aufzubereiten, Datenbest\u00e4nde zu dokumentieren und transparent einem breiteren, nicht rein akademischen Publikum im Sinne eines \u201ecitizen science\u201c-Ansatzes zur Verf\u00fcgung zu stellen. Zum anderen hoffen wir, dass das Material die Benutzer*innen des Quellenverzeichnisses zu vertiefenden weiterf\u00fchrenden Studien anregen und ganz im Allgemeinen die <strong>Forschungen zu den Kaiserinnen<\/strong> <strong>vorantreiben<\/strong> wird.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr <strong>Erg\u00e4nzungen<\/strong> und <strong>Korrekturen<\/strong> kontaktieren Sie bitte Dr. Marion Romberg (<a href=\"mailto:marion.romberg@oeaw.ac.at\">marion.romberg@oeaw.ac.at<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Verzeichnis gew\u00e4hrt Zugang zu umfangreichen Forschungsdaten, die im Rahmen des Projektes \u201eKaiserin und Reich. 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